Vitaldaten und Raumsensorik — zusammengeführt vor Ort.
Drei Bausteine, die sich ergänzen: das Wearable am Handgelenk, die wearable-freie Funksensorik im Raum und ein lokaler Server, der beides zu einem klaren Bild für die Pflegekraft verbindet.
Drei Bausteine, die sich ergänzen: das Wearable am Handgelenk, die wearable-freie Funksensorik im Raum und ein lokaler Server, der beides zu einem klaren Bild für die Pflegekraft verbindet.
Günstige Armband-Wearables erfassen Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung (SpO₂) und Bewegung. Da viele preiswerte Modelle proprietäre Bluetooth-Protokolle nutzen, setzen wir auf eine Plugin-Architektur: Für jedes Modell gibt es einen eigenen Adapter. So bleibt das System modellunabhängig und ohne Hersteller-Lock-in.
CSI (Channel State Information) beschreibt, wie sich WLAN-Funkwellen im Raum ausbreiten und an Personen reflektieren. Aus diesen Mustern erkennt das System Anwesenheit, Bewegung und Sturzverdacht — ganz ohne Wearable am Körper. Ideal für Menschen, die kein Gerät tragen wollen oder können.
Eine kleine Appliance (Mini-PC oder Stations-Server) führt alle Daten zusammen, speichert sie verschlüsselt und stellt das Dashboard bereit. Das System ist offline-first konzipiert: Es läuft auch ohne Internetanbindung vollständig weiter. Eine verschlüsselte Replikation in ein Träger-Rechenzentrum ist optional.
Günstige Standard-Hardware statt teurer Spezialgeräte. Kalkulierbar pro Bett und Monat.
Daten bleiben in der Einrichtung. DSGVO-konform, kein Cloud-Zwang.
Plugin-Architektur für neue Smartwatch-Modelle und Sensorik.
Läuft offline weiter. Lokale Pufferung bei Netzproblemen.
Hinweise statt Datenflut. Klare Anzeige pro Bewohner.
Erlöse fließen mission-konform in Versorgung und Weiterentwicklung.